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	<title>Girokonten - Test</title>
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	<description>Dauerhaft sparen</description>
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		<title>Transparente Gebühren bei Bargeldabhebung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r das Abheben von Bargeld am Geldautomaten mit einer fremden Geldkarte fallen Geb&#252;hren an. K&#252;nftig werden die Geb&#252;hren zwar nicht geringer, jedoch transparenter. Denn ab 15. Januar 2011 m&#252;ssen Banken explizit darauf hinweisen, wie hoch die Kosten f&#252;r die Fremdnutzung der Automaten ausfallen. K&#252;nftig werden die Kunden vor dem Geldabheben direkt am Automaten auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r das Abheben von Bargeld am Geldautomaten mit einer fremden Geldkarte fallen Geb&uuml;hren an. K&uuml;nftig werden die Geb&uuml;hren zwar nicht geringer, jedoch transparenter. Denn ab 15. Januar 2011 m&uuml;ssen Banken explizit darauf hinweisen, wie hoch die Kosten f&uuml;r die Fremdnutzung der Automaten ausfallen. K&uuml;nftig werden die Kunden vor dem Geldabheben direkt am Automaten auf die anfallenden Kosten hingewiesen. Die H&ouml;he der Geb&uuml;hren wird vor dem Abhebevorgang auf dem Display eingeblendet.so kann der Kunde selbst entscheiden, ob er am betreffenden Automaten Geld abheben und die anfallende Geb&uuml;hr in Kaufen nehmen m&ouml;chte.<span id="more-119"></span></p>
<p>die privaten Banken erheben Geb&uuml;hren von maximal 1,95 Euro je Abhebung von Kunden fremder Banken. Auf diese freiwillige Obergrenze konnten sich die privaten Geldinstitute in Deutschland einigen. Davon ausgenommen sind die Sparkassen und Genossenschaftsbanken. So stellen die Volks- und Raiffeisenbanken Fremdkunden durchschnittlich drei Euro f&uuml;r das Geldabheben an ihren Automaten in Rechnung. Die Sparkassen verlangen im Schnitt sogar knapp 4,50 Euro f&uuml;r diesen Dienst, wobei die Geb&uuml;hr von Bank zu Bank regional variiert. Einige Sparkassen verlangen unversch&auml;mte sieben Euro und sogar noch mehr.</p>
<h3>Monopolstellung der Sparkassen</h3>
<p>Dass insbesondere die Sparkassen sich nicht auf eine Obergrenze bei den Geb&uuml;hren festlegen wollte, scheint wenig verwunderlich. Mit bundesweit 25.000 Geldautomaten verf&uuml;gt das Geldunternehmen vor allem in vielen l&auml;ndlichen Regionen &uuml;ber eine Monopolstellung und profitiert von den hohen Geb&uuml;hren. Denn wer als Nicht-Sparkassenkunde auf Bargeld angewiesen ist, muss zwangsl&auml;ufig bei einer Sparkassenfiliale abheben, wenn weit und breit keine andere Bank verf&uuml;gbar ist.</p>
<h3>Alternative Auszahlungsstellen in kommen</h3>
<p>Horrenden Abhebegeb&uuml;hren kann sich nur entziehen, wer von Anfang an auf das richtige Girokonto setzt. Ein weiterer Hoffnungsschimmer ist zudem das steigende Angebot alternativer Auszahlungsstellen. Denn heutzutage kann man nicht mehr nur am Geldautomaten, sonder h&auml;ufig auch in Superm&auml;rkten oder an Tankstellen Bargeld abheben.</p>
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		<title>P-Konto zu teuer</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ansicht von Caren Lay, der verbraucherpolitischen Sprecherin der LINKEN, seien bei vielen deutschen Banken und Sparkassen die Geb&#252;hren f&#252;r das neue Pf&#228;ndungsschutzkonto teilweise in erheblichem Ma&#223;e zu hoch angesetzt. Aufgrund derartig hoher Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren w&#252;rde ihrer Meinung nach verhindert, dass sich Verbraucher mit geringem Verdienst ein derartiges Konto leisten k&#246;nnen. Somit w&#252;rde es genau denjenigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach Ansicht von Caren Lay, der verbraucherpolitischen Sprecherin der LINKEN, seien bei vielen deutschen Banken und Sparkassen die Geb&uuml;hren f&uuml;r das neue Pf&auml;ndungsschutzkonto teilweise in erheblichem Ma&szlig;e zu hoch angesetzt. Aufgrund derartig hoher Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren w&uuml;rde ihrer Meinung nach verhindert, dass sich Verbraucher mit geringem Verdienst ein derartiges Konto leisten k&ouml;nnen. Somit w&uuml;rde es genau denjenigen vorenthalten, die es am dringendsten ben&ouml;tigen w&uuml;rden, so Lay in einer k&uuml;rzlichen ver&ouml;ffentlichten Pressemitteilung der Partei.<span id="more-118"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das P-Konto</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am 01.Juli 2010 wurde das neue Pf&auml;ndungsschutzkonto bei viele deutschen Banken und Sparkassen eingef&uuml;hrt. Das so genannte P-Konto bietet gegen&uuml;ber einem herk&ouml;mmlichen Girokonto den Vorteil, dass die Inhaber hier &uuml;ber einen monatlichen Betrag von bis 985,15 Euro frei verf&uuml;gen k&ouml;nnen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Das Guthaben kann bis zur H&ouml;he des genannten Betrages nicht gepf&auml;ndet werden. Bei vielen Sparkassen und Banken wird f&uuml;r das P-Konto eine Geb&uuml;hr f&auml;llig. Diese Geb&uuml;hr liegt zwischen 12 und 20 Euro im Monat. Bei nicht wenigen Kreditinstituten kommen zus&auml;tzliche Geb&uuml;hren f&uuml;r grundlegende Transaktionen wie &Uuml;berweisungen oder f&uuml;r eine Geldkarte hinzu. Geringverdiener k&ouml;nnen sich derartige Geb&uuml;hren nur selten leisten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Kostenloses P-Konto m&ouml;glich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Wer sich ein P-Konto zulegen m&ouml;chte, sollte aufmerksam die Konditionen der verschiedenen Kreditinstitute vergleichen. Denn bei weitem nicht jede Bank erhebt Geb&uuml;hren f&uuml;r das Konto mit Pf&auml;ndungsschutz. Es ist zum Beispiel bei der Commerzbank kostenlos.</p>
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		<title>Fälle von Skimming nehmen zu</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Angaben das Bundeskriminalamtes gibt es in Deutschland immer mehr F&#228;lle von Skimming. Dabei handelt es sich um Straftaten, bei denen die T&#228;ter gezielt Geldautomaten manipulieren, um an die Kartendaten der Bankkunden zu gelangen. Mit den gewonnenen Informationen ist es ihnen m&#246;glich, die Konten ihrer Opfer zu leeren. Allein durch Skimming entstanden 2009 Sch&#228;den in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut Angaben das Bundeskriminalamtes gibt es in Deutschland immer mehr F&auml;lle von Skimming. Dabei handelt es sich um Straftaten, bei denen die T&auml;ter gezielt Geldautomaten manipulieren, um an die Kartendaten der Bankkunden zu gelangen. Mit den gewonnenen Informationen ist es ihnen m&ouml;glich, die Konten ihrer Opfer zu leeren. Allein durch Skimming entstanden 2009 Sch&auml;den in H&ouml;he von 40 Millionen Euro.<span id="more-117"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im vergangenen Jahr konnte das BKA insgesamt 964 Geldautomaten z&auml;hlen, an denen Kriminelle Mini-Kameras und &auml;hnliches illegal installiert hatten, um gezielt Kontodaten ausspionieren zu k&ouml;nnen. Im Vergleich zu 2008 ist das ein Anstieg von rund 20 Prozent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine derartige Manipulation der Geldautomaten kann von normalen Bankkunden mit blo&szlig;em Auge nicht festgestellt werden. Die T&auml;ter gehen bei der Arbeit sehr professionell vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im kommenden Jahr wird auf den EC-Karten in Deutschland fl&auml;chendeckend der Magnetstreifen durch einen Chip ersetzt. Dies erh&ouml;ht die Sicherheit der Kontodaten, da Chips von den T&auml;tern nicht so leicht zu entschl&uuml;sseln sind, wie Magnetstreifen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die meisten F&auml;lle von Skimming traten 2009 in Nordrhein-Westfalen auf. Hier wurden im vergangenen Jahr insgesamt 661 manipulierte Geldautomaten gez&auml;hlt. Mit 363 F&auml;llen von Manipulation landete die Hauptstadt Berlin auf dem zweiten Platz der Statistik.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>Halbe Million Bundesbürger haben kein Girokonto</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit haben ungef&#228;hr 500.000 Menschen in der Bundesrepublik kein eigenes Girokonto. Zu diesem Ergebnis kommen Sch&#228;tzungen der deutschen Verbraucherzentralen und Schuldnerberatungen. Viele der Betroffenen befinden sich unfreiwillig in dieser Lage. Personen ohne eigenes Girokonto stehen vor einer ganzen Reihe von Problemen. Zum Beispiel bekommen sie ohne Girokonto in der Bundesrepublik keinen Telefonanschluss. Zudem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zur Zeit haben ungef&auml;hr 500.000 Menschen in der Bundesrepublik kein eigenes Girokonto. Zu diesem Ergebnis kommen Sch&auml;tzungen der deutschen Verbraucherzentralen und Schuldnerberatungen. Viele der Betroffenen befinden sich unfreiwillig in dieser Lage.<span id="more-116"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen ohne eigenes Girokonto stehen vor einer ganzen Reihe von Problemen. Zum Beispiel bekommen sie ohne Girokonto in der Bundesrepublik keinen Telefonanschluss. Zudem ist es auch schwierig, einen neuen Job oder eine Wohnung ohne Girokonto zu bekommen. So sind nur sehr wenige Arbeitgeber dazu bereit, ihren Mitarbeitern das Gehalt in bar zu bezahlen. Als schwierig und vor allem kostspielig erweist es sich zudem auch, wenn man Geld auf ein anderes Konto einzahlen oder &uuml;berweisen m&ouml;chte. Daf&uuml;r verlangen Banken von Personen ohne Girokonto jedes mal eine Geb&uuml;hr auf diese Vorg&auml;nge.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In vielen F&auml;llen hat es sich so ergeben, dass ein bestehendes Girokonto von der Bank gek&uuml;ndigt wurde oder dass die Bank dem potentiellen Kunden kein Konto gew&auml;hren wollte. Daf&uuml;r kann es mehre m&ouml;gliche Gr&uuml;nde geben. Zum Beispiel kann die Bank dem Kunden ein bestehendes Konto gek&uuml;ndigt haben, wenn dieser einen negativen Eintrag bei der Schufa bekommen hat. Wer einmal sein Girokonto verloren hat, der wird von anderen Banken meist auch abgelehnt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dies kann in Deutschland geschehen, obwohl seit 1995 eine Verpflichtung der Banken und Sparkassen besteht, jedem ein Konto auf Guthabenbasis anzubieten. Ein solches Konto kann zwar nicht &uuml;berzogen werden, aber es bietet alle notwendigen Funktionen f&uuml;r den Alltag. Wird ein potentieller Kunde von einer Bank dennoch abgelehnt, dann erh&auml;lt er von der  betreffenden Bank eine Begr&uuml;ndung seiner Ablehnung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Juli diesen Jahres soll in Deutschland ein so genanntes Pf&auml;ndungsschutzkonto eingef&uuml;hrt werden, bei welchem ein Betrag von 1.000 sicher vor der Pf&auml;ndung ist. So kann sichergestellt werden, dass der Kontoinhaber seinen Lebensunterhalt in jedem Fall bestreiten kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>Ohne Sorgen in den Urlaub</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in den Urlaub f&#228;hrt, der kennt sich in der Regel am Urlaubsort nicht aus. Da k&#246;nnen Sehensw&#252;rdigkeiten, Hotels, Restaurants und vieles mehr auf pointoo.de gesucht und vor allem gefunden werden. Doch nicht nur &#252;ber die Organisation sollte sich Gedanken gemacht werden, sondern auch um das Finanzielle. Denn wer sein gesamtes Urlaubsgeld mit sich f&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den Urlaub f&auml;hrt, der kennt sich in der Regel am Urlaubsort nicht aus. Da k&ouml;nnen Sehensw&uuml;rdigkeiten, Hotels, Restaurants und vieles mehr auf<a href="http://www.pointoo.de/"> pointoo.de</a> gesucht und vor allem gefunden werden. Doch nicht nur &uuml;ber die Organisation sollte sich Gedanken gemacht werden, sondern auch um das Finanzielle. Denn wer sein gesamtes Urlaubsgeld mit sich f&uuml;hrt und es dann im Hotelzimmer liegen l&auml;sst, der l&auml;uft immer Gefahr, dass es bei der R&uuml;ckkehr nicht mehr dort ist. Zwar gibt es auch die M&ouml;glichkeit dieses in den hoteleigenen Safe einschlie&szlig;en zu lassen. Hier w&auml;re es sicher, jedoch kann es hier auch schnell mal vergessen werden bevor man das Hotel zu einem Ausflug verl&auml;sst. Aber nat&uuml;rlich gibt es auch andere, viel einfachere und bessere M&ouml;glichkeiten.<span id="more-114"></span></p>
<h2>Das kostenlose Girokonto</h2>
<p>So kann der Urlauber den Geldbetrag, den er inklusive Reserven veranschlagt hat, nehmen und damit zu der <a href="http://www.pointoo.de/tag/Bank.html">Bank</a> seines Vertrauens gehen. Sein Urlaubsgeld sichert er, indem er hier einfach ein kostenloses Girokonto er&ouml;ffnet. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Kreditinstituten, bei denen die Einrichtung eines Girokontos kostenlos ist. Jedoch gibt es hier einige wenige, die einen monatlichen Mindestgeldbetrag verlangen, der regelm&auml;&szlig;ig eingehen muss. Dies ist die Grundvoraussetzung f&uuml;r eine Er&ouml;ffnung. Andere wiederum haben solche Voraussetzungen nicht. Bei dieser Art der Sicherung des Geldes hat der Urlauber den absoluten Vorteil, dass sein Geld sicher ist. Zu den &Ouml;ffnungszeiten kann er dieses am Schalter jederzeit abholen und au&szlig;erdem bringt ihm diese M&ouml;glichkeit auch noch Zinsen.</p>
<h2>Das Girokonto mit Kreditkarte</h2>
<p>Eine weitere sehr sichere M&ouml;glichkeit ist das Girokonto mit einer Kreditkarte. Hier sollte der Einzahler aber darauf achten, dass sein Konto auch kostenlos gef&uuml;hrt werden kann, damit zus&auml;tzliche Kosten vermieden werden k&ouml;nnen. Bei dieser M&ouml;glichkeit hat er den Vorteil, dass er nicht auf die &Ouml;ffnungszeiten des Schalters angewiesen ist, sondern sein Geld an irgendeinem der zahlreichen Geldautomaten des Urlaubsortes ziehen kann. Wer innerhalb von Deutschland Urlaub macht, der kann so auch an den Automaten anderer Banken Geld holen, da sich verschiedene Geldinstitute mittlerweile zusammengeschlossen und sich so dazu entschieden haben, dass die Kunden mit den Kreditkarten an den jeweiligen Automaten ihr Bargeld ziehen k&ouml;nnen. Auch im Ausland kann er so ohne Schwierigkeiten an sein Geld kommen. Weltweit gibt es derzeit 900 000 Geldautomaten die genutzt werden k&ouml;nnen, sodass sich der Urlauber &uuml;berall ohne Geldsorgen entspannen kann.</p>
<h2>Die kostenlose Kreditkarte</h2>
<p>Bei den allermeisten Geldinstituten erh&auml;lt der Kunde bei der Er&ouml;ffnung eines Kontos kostenlos eine solche Kreditkarte dazu. Dies f&uuml;hrt dazu, dass er unabh&auml;ngig von den &Ouml;ffnungszeiten an sein Geld gelangt und dies zu jeder Tages- und Nachtzeit. Auch im Urlaub ist dies gerade sehr wichtig, da die Schalter&ouml;ffnungszeiten mancher Orts nur sehr kurz sind. Gerade im Urlaub ist diese M&ouml;glichkeit sehr sinnvoll und hilfreich, da das Geld so auch bei dem Verlust der Karte noch immer sicher ist.</p>
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		<title>Die Geschichte des Girokontos</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den genauen Beginn eines zahlungslosen Geldverkehrs wird noch gestritten. Bewiesen ist, dass bereits im Mittelalter mit Geldwechslern gearbeitet wurde, im 11. Jahrhundert gab es Gut- und Lastschriften. Aufgrund der mangelnden Kommunikationsmittel musste der Geldverkehr regional eingeschränkt werden. Im 14. Jahrhundert begann man mit schriftlichen Aufträgen, die die Reichweite einer Bank um einige Kilometer bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den genauen Beginn eines zahlungslosen Geldverkehrs wird noch gestritten. Bewiesen ist, dass bereits im Mittelalter mit Geldwechslern gearbeitet wurde, im 11. Jahrhundert gab es Gut- und Lastschriften. Aufgrund der mangelnden Kommunikationsmittel musste der Geldverkehr regional eingeschränkt werden. Im 14. Jahrhundert begann man mit schriftlichen Aufträgen, die die Reichweite einer Bank um einige Kilometer bis hin zu überregionalen Geschäften vergößerten.<br />
<span id="more-112"></span></p>
<p>Im Abendland begann man früher mit dem System der Verrechnungen. Als Bank fungierten Händler, die mit Konten arbeiteten. Es gab keinen festen Anlaufpunkt für die Kunden. Die Medici bereicherten als Kaufleute ganz Europa. Zu der Zeit wurde ein kontenmäßiger Verrechnungsstil immer etablierter, die dort unternommenen Aufzeichnungen ähneln schon stark dem heute aktuellen <a href="http://www.netbank.de/nb/girokonto.jsp">Girokonto</a>. In Deutschland wurde 1619 die Hamburger Bank gegründet, die bereits mit zwei Währungen, eine zum Bestehen ausschließlich auf Papier, eine für den realen Geldverkehr, handelte. Zweihundert Jahre später gibt es in Hamburg mehrere Banken, die einen Kontoverkehr führen. Genutzt werden kann dieser aber ausschließlich von großen Hamburger Unternehmen. Erst durch die Gründung der Reichsbank im Jahre 1875 verbreitet sich das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Girokonto">Girokonto</a> dann schließlich deutschlandweit, ist aber immernoch nur für die wohlhabenderen Kreise zugänglich. Schließlich musste ein Mindestguthaben von 1000 Mark hinterlegt werden, um ein Konto zu nutzen. Die Deutsche Reichspost machte später Geldverkehr auch für den kleinen Mann möglich. Im Jahre 1908 stimmte der Reichstag dem Postscheckverkehr zu, der von allen Banken genutzt werden kann.</p>
<p>Trotzdem dauerte es noch gute 50 Jahre, bis das Girokonto tatsächlich auch genutzt wurde. Die Jahrzehnte davor wurde alles bar bezahlt, auch größere Summen wie die Miete, und die Unternehmen gaben wöchentlich Lohntüten mit dem Gehalt der Arbeiter heraus. Nach einiger Zeit forderten sie ihre Angestellten dazu auf, sich Konten einrichten zu lassen. Hieraus entstand die Blütezeit der Banken, die durch diesen Schritt das Privatkundengeschäft entdeckten.</p>
<p>1995 wurde dann der Beschluss erteilt, jedem Bürger ein Girokonto auf Guthabenbasis zugänglich zu machen. Bis heute blieb dies bestehen. Die meisten Banken erwarten aber immernoch einen regelmäßigen Geldeingang eines bestimmten Mindestsatzes oder veranschlagen Kontoführungsgebühren. Andere hingegen verlangen vom Kunden, ein gewisses Kapital bei der Bank einzulagern oder Anteile zu kaufen, um gebührenfrei das Girokonto führen zu können. Die Angebote diesbezüglich wechseln oft. Aber eins bleibt klar: Heutzutage ohne Girokonto durchs Leben zu gehen erscheint dem Normalbürger so fern wie ein Leben ohne Fernseher oder Internet.</p>
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		<title>Wechsel des Girokontos leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 08:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten deutsche Bankkunden sind mit ihrem eigenen Girokontos zufrieden, hei&#223;t es in einer k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten Studie. Jeder vierte Bundesb&#252;rger hegt trotzdem den Gedanken, zu einer anderen Bank zu wechseln. Zur&#252;ckhaltung besteht bei den Kunden in der Regel haupts&#228;chlich aufgrund der Bef&#252;rchtungen, dass der Kontowechsel zu kompliziert ist. Doch bei guter Planung und Organisation l&#228;sst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die meisten deutsche Bankkunden sind mit ihrem eigenen Girokontos zufrieden, hei&szlig;t es in einer k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten Studie. Jeder vierte Bundesb&uuml;rger hegt trotzdem den Gedanken, zu einer anderen Bank zu wechseln. Zur&uuml;ckhaltung besteht bei den Kunden in der Regel haupts&auml;chlich aufgrund der Bef&uuml;rchtungen, dass der Kontowechsel zu kompliziert ist. Doch bei guter Planung und Organisation l&auml;sst sich ein Wechsel des Girokontos gut bewerkstelligen.<span id="more-111"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als erstes sollte man ein neues Girokonto finden, welches einem bessere Konditionen bietet, als das alte. Einer der wichtigsten Aspekte hierbei sind die durch das Konto verursachten Kosten, die Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren. Weitere relevante Aspekte k&ouml;nnen sein: eine kostenlose Kreditkarte, ein niedriger Zinssatz beim Dispositionskredit sowie eine m&ouml;glichst hohe Verzinsung der Details. Mit einem Girokontenrechner im Internet lassen sich die Konditionen einzelner Banken schnell und einfach vergleichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ist ein g&uuml;nstiges Girokonto gefunden, kann das neue Konto beantragt werden. Diese geht sowohl &uuml;ber die Website der Bank als auch pers&ouml;nlich. Ein Anruf gen&uuml;gt in dem meisten F&auml;llen, um einen pers&ouml;nlichen Termin mit einem Berater der Bank zu vereinbaren, der den Wechsel in die Wege leitet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Daneben kann man sich bereit Gedanken dar&uuml;ber machen, welche regelm&auml;&szlig;igen Geldbetr&auml;ge er auf sein altes Konto &uuml;berwiesen bekommt, zum Beispiel sein Gehalt. Diese Geldeing&auml;nge sollten als erstes umgeleitet werden, sobald das neue Konto aktiv wird. Zu den wichtigsten Kontoakten,die &uuml;ber die neue Kontoverbindung informiert werden sollten, geh&ouml;ren der Arbeitgeber, das Arbeitsamt, die Rentenversicherung und f&uuml;r Selbstst&auml;ndige und Freiberufler die Gesch&auml;ftspartner.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In einem n&auml;chsten Schritt sollten alle Dauerauftr&auml;ge und Einzugserm&auml;chtigungen vom alten auf das neue Konto umgelegt werden. Dazu sollte man im Vorfeld sichergehen, dass sowohl auf dem alten, als auch auf dem neuen Konto genug Geld vorhanden ist, um anfallende Rechnungen zu begleichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer gerne im Internet oder bei Versandh&auml;usern bestellt, sollt auch dort seine neue Bankverbindung angeben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Flie&szlig;en keine Gelder mehr vom und auf das alte Girokonto, so kann dies gek&uuml;ndigt werden. Dazu ist ein formloses K&uuml;ndigungsschreiben an die alte Bank ausreichend. Eine Best&auml;tigung der K&uuml;ndigung sollte jedoch in jedem Fall verlangt werden. So gehen sie sicher, dass das alte Konto nach der K&uuml;ndigung wirklich nicht mehr existiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer einen Kontowechsel gut plant wird &uuml;berrascht sein, wie unkompliziert und mit wie wenig Aufwand er sich bewerkstelligen l&auml;sst.</p>
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		<title>Die Geschichte des Girokontos Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Girokonto ist ein Konto, das von Kreditinstituten f&#252;r Bankrunden zur Abwicklung des Zahlungsverkehr eingef&#252;hrt wurde. Die Entstehungsgeschichte des Girokontos reicht bis ins sp&#228;te Mittelalter zur&#252;ck. Es ist unbekannt, wann genau die ersten Konten mit einer Funktion als Girokonto entstanden. Es existieren Quellen aus dem 11. Jahrhundert, die von Gut- und Lastschriften sowie &#220;berweisungen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Girokonto ist ein Konto, das von Kreditinstituten f&uuml;r Bankrunden zur Abwicklung des Zahlungsverkehr eingef&uuml;hrt wurde.<span id="more-110"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Entstehungsgeschichte des Girokontos reicht bis ins sp&auml;te Mittelalter zur&uuml;ck. Es ist unbekannt, wann genau die ersten Konten mit einer Funktion als Girokonto entstanden. Es existieren Quellen aus dem 11. Jahrhundert, die von Gut- und Lastschriften sowie &Uuml;berweisungen von einem Konto auf ein anderes berichten. Die ersten Finanzsysteme, die Funktion eines Kontos erf&uuml;llen, sind aus dem 14. Jahrhundert bekannt. Ein Kontensystem namens &bdquo;Hawala-Finanzsystem&ldquo; war zur damaligen Zeit im islamischen Raum verbreitet. Innerhalb dieses Systems verkehrten jedoch lediglich die Banken untereinander miteinander. In Italien verbreitete sich im Sp&auml;tmittelalter ein unmittelbarer Vorl&auml;ufer des heutigen Girokontos aus, welcher sich im Folgenden im erst im restlichen Europa und dann schlie&szlig;lich im Rest der Welt etablieren sollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Jahr 1619 beginnt mit der Gr&uuml;ndung der Hamburger Bank der Giroverkehr in Deutschland. Im Laufe des Jahrhunderts nehmen weitere Banken in und um Hamburg den direkten Vorl&auml;ufer des Girokontos in ihre Gesch&auml;ftswesen auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>Bundestag greift ein</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 15:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abheben von Bargeld geh&#246;rt zum Alltag jedes Deutschen und gerade weil alle Geld abheben m&#252;ssen, weil man in manchen Gesch&#228;ften oder im Kino nicht mit Karte zahlen kann, ist es unsinnig, dass Kontoinhaber Geb&#252;hren zahlen m&#252;ssen, wenn sie am Bankautomaten einer anderen Bank Geld abheben.Durchschnittlich muss ein Kontoinhaber damit rechnen 13 Prozent Geb&#252;hren f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Abheben von Bargeld geh&ouml;rt zum Alltag jedes Deutschen und gerade weil alle Geld abheben m&uuml;ssen, weil man in manchen Gesch&auml;ften oder im Kino nicht mit Karte zahlen kann, ist es unsinnig, dass Kontoinhaber Geb&uuml;hren zahlen m&uuml;ssen, wenn sie am Bankautomaten einer anderen Bank Geld abheben.<span id="more-109"></span><br />Durchschnittlich muss ein Kontoinhaber damit rechnen 13 Prozent Geb&uuml;hren f&uuml;r eine Abhebesumme von f&uuml;nf Euro berechnet zu bekommen. Manche Banken verlangen in so einem Fall sogar, dass der Kunde zehn Euro extra zahlt, nur weil gerade Mal kein Bankautomat der Hausbank in der N&auml;he war. Die hohen Geb&uuml;hren, an denen die Banken eine Menge Geld verdienen sind auch dem Bundestag ein Dorn im Auge, deshalb will dieser jetzt gegen die Banken und ihre Geb&uuml;hren vorgehen. Die Geb&uuml;hren werden dann zwar nicht ganz&nbsp; weg fallen, aber die Banken sollen dazu verpflichtet werden die Geb&uuml;hren nur noch in einer bestimmten Spannbreite zu erheben. Dadurch w&uuml;ssten die Kunden immer genau was auf sie zukommt, denn die Geb&uuml;hren w&uuml;rden sich nicht mehr nach der Abhebesumme richten. F&uuml;r die Banken w&auml;re eine solche Selbstverpflichtung als Warnschuss zu verstehen, wenn sie sich an diesen nicht halten, m&uuml;ssen sie mit dem schlimmsten, also einem Gesetz rechnen. Bei Gesetzen ist es f&uuml;r die Regierung einfacher gegen Verst&ouml;&szlig;e vorzugehen und das ist den Banken auch klar, also werden sie sich wohl mit der Selbstverpflichtung arrangieren. Es wird also nicht mehr lange dauern und die l&auml;stigen Geb&uuml;hren werden f&uuml;r die Verbraucher besser kalkulierbar. Warum die Banken &uuml;berhaupt solche Geb&uuml;hren haben fragen sich die meisten Verbraucher sicherlich, aber es geht schlicht und einfach darum, den Kunden an die Bank zu binden. Wenn es n&auml;mlich m&ouml;glich w&auml;re an jeder Bank seine Gesch&auml;fte abzuwickeln g&auml;be es auch gar keinen Grund mehr verschiedene Banken zu haben, es ist also das Bankensystem, dass die Geb&uuml;hren so zwingend erforderlich macht.</p>
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		<title>Ein gutes Girokonto</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Markt gibt es ein extrem gro&#223;es Angebot an Girokonten und der Kunde hat die Qual der Wahl. Um den Verbrauchern die Wahl zu erleichtern gibt es im Netz diverse Girokonto-Vergleiche, in denen die verschiedenen Konditionen der Produkte mit einander verglichen werden. Bei vielen Vergleichen schneiden die Girokonten der Direktbanken sehr erfolgreich ab, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Markt gibt es ein extrem gro&szlig;es Angebot an Girokonten und der Kunde hat die Qual der Wahl. Um den Verbrauchern die Wahl zu erleichtern gibt es im Netz diverse Girokonto-Vergleiche, in denen die verschiedenen Konditionen der Produkte mit einander verglichen werden.<span id="more-108"></span> Bei vielen Vergleichen schneiden die Girokonten der Direktbanken sehr erfolgreich ab, da diese in der Regel kostenlos sind und dem Kontoinhaber viele Vorteile bringen. So ist es auch bei dem Girokonto Giroloyal der Netbank. Die Vorteile des Kontos beschr&auml;nken sich aber nicht nur auf die Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren, die wegfallen, denn es gibt zu dem Girokonto ein Tagesgeldkonto mit dazu und durch das Online-Banking ist es f&uuml;r den Kontoinhaber sehr einfach das Girokonto jederzeit zu verwalten, so kann man &Uuml;berweisungen und andere Transaktionen t&auml;tigen ohne sich an &Ouml;ffnungszeiten halten zu m&uuml;ssen oder die Wohnung zu verlassen. Eine EC/Maestro-Karte ist in diesem Produkt enthalten, damit der Kunde an den 2500 Geldautomaten des Cash-Pool-Bankenverbundes kostenlos zu Geld kommen kann. <br />Auch eine Kreditkarte der Firma Mastercard bekommt der Kontoinhaber des Giroloyals und kann damit an den Geldautomaten mit Mastercard-Logo, von denen es eine Million St&uuml;ck weltweit gibt, kostenlos Geld abheben. Bei der Kreditkarte sollte man allerdings darauf achten im Monat nicht mehr als f&uuml;nf Bankverf&uuml;gungen zu machen, da sonst eine kleine Geb&uuml;hr anf&auml;llt. <br />Besondere Vorteile gibt es, wenn das Giroloyal als Gehaltskonto genutzt wird, bei dem monatlichen Geldeingang wird das Kontoguthaben n&auml;mlich mit 2,25 Prozent im Jahr verzinst, was im Vergleich zu anderen verzinsten Girokonten recht hoch ist. <br />Ganz besonders kundenfreundlich zeigt sich die Netbank, wenn es um einen Kontomissbrauch geht. Dann kommt die No-Risk-Garantie zum tragen, nach der die Verantwortung bei der Bank liegt. Nach der gesetzlichen Regelung muss n&auml;mlich der Kunde ein Fehlverhalten der Bank nachweisen, das zum Kontomissbrauch durch einen Dritten gef&uuml;hrt hat.&nbsp; Eine &Uuml;bernahme des Schadens durch den Kunden kann also nur dann erzwungen werden, wenn die Netbank beweisen kann, dass der Kunde den Kontomissbrauch durch fahrl&auml;ssiges Verhalten beg&uuml;nstigt hat. <br />Auf der Suche nach einem neuen Girokonto lohnt es sich also das Giroloyal der Netbank genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
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