Sicherheit mit Prepaid-Kreditkarten
Donnerstag, 27. August 2009, 19:14 Uhr
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Gerade begeisterte Urlauber trifft häufig der Schlag, wenn sie zurück aus ihrem Urlaub feststellen, dass mit den Beträgen auf ihrem Konto etwas nicht stimmt – ohne Zutun kann es im Ausland als auch in Deutschland selbst zu Betrug mit den Kontodaten kommen. Zwar sind die meisten Karteninhaber gegen solche Vorfälle versichert, doch derartige Vorfälle sind ein Ärgernis und ziehen mehrwöchige Prozeduren mit sich, die sich mit Alternativlösungen vermeiden ließen.

Sicher auf Reisen

Mit einer Prepaid-Kreditkarte reist es sich um einiges sicherer. Vor Abreise wird ein bestimmter Betrag auf die Karte einbezahlt, über den kann der Urlauber dann frei verfügen. Geht die Karte verloren oder machen sich Dritte daran zu schaffen, geht nicht mehr als dieser Betrag verloren und dem Kunden sowie der Bank bleibt jede Menge Ärger erspart. Der Luxus von bargeldlosen Einkäufen bleibt trotzdem erhalten.

Bargeld zusätzlich mitnehmen

Allerdings sind die Karten nicht überall einsetzbar, viele Gastronomiebetriebe, Geschäfte und Autovermietungen können die Karten mit ihren Geräten nicht lesen. Daher sollte jeder Verreisende genügend Bargeld mitnehmen und gegebenenfalls einen Teil davon im Hotel zurücklassen. Voraussetzung für den Erhalt einer solchen Karte sind die Vorlage des Ausweises und die Verbindungen eines deutschen Girokontos. Selbst Jugendliche können so von den Vorteilen einer Kreditkarte profitieren, ohne dabei die Gefahr von Dispozinsen einzugehen.


1 Kommentar bisher
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Eine Kreditkarte ersetzt noch nicht eine EC-Karte. Geld abheben ist bei den meisten Anbeitern im Ausland mit Kosten vebunden.

Kommentar von Mayersen am 28.08.2009 um 08:33



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