Bank ist pleite. Und jetzt?
Mittwoch, 11. Februar 2009, 16:01 Uhr
Abgelegt unter: Allgemein

Gerade in der heutigen Zeit sorgen sich immer mehr Bankkunden um die Zukunft ihres Geldes. Sie haben Angst, dass ihr Erspartes weg ist, wenn die Bank nicht mehr liquide ist.

Damit eine Bank nicht pleite geht und Ihr Geld gegen Ihren Willen den Besitzer wechselt, verfügen Finanzhäuser über bestimmte gesetzliche Sicherheitsvorkehrungen. Dadurch sind 90% der Einlagen abgesichert. Neben dieser gesetzlichen Einlagensicherung, haben viele Banken und Sparkassen aber zusätzlich auch noch freiwillige Einlagensicherungsfonds. Und wenn es einem Geldhaus dann doch mal an den Kragen gehen sollte, dann springt der staatliche Rettungsfonds ein. Risiken gibt es für die Kunden aber dennoch immer. Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass Verbraucher bei einer insolventen Bank selbst Verluste zu verzeichnen haben.


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